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Gefühlsblindheit – gibt es das wirklich?

Gefühlsblindheit bezeichnet das Phänomen der Alexithymie. 10% der deutschen Bevölkerung sind davon betroffen!

Alexithymie, charakterisiert sich durch Schwierigkeiten bei der Erkennung und Ausdruck eigener Emotionen. Etwa 10% der deutschen Bevölkerung leiden unter diesem Phänomen. Alexithyme Menschen stoßen auf Herausforderungen, ihre Gefühle in Worte zu fassen, und weisen oft eine begrenzte Fähigkeit auf, Emotionen bei sich selbst und anderen zu erkennen. Diese Einschränkungen können zu erheblichen Kommunikationsproblemen führen und die Lebensqualität beeinträchtigen.

Die Betroffenen haben Schwierigkeiten, ihre eigenen Emotionen zu identifizieren, was zu einem Mangel an emotionaler Selbstreflexion führen kann. Die eingeschränkte Fähigkeit, Emotionen angemessen auszudrücken, kann in zwischenmenschlichen Beziehungen zu Missverständnissen führen und das soziale Wohlbefinden beeinträchtigen.

Alexithymie wird mit komplexen Entwicklungstraumata und anderen Gesundheitsproblemen in Verbindung gebracht, darunter Depressionen, Angststörungen und Essstörungen. Die Herausforderung besteht darin, Wege zu finden, Ausdrucksformen für Gefühle zu entwickeln, um die Lebensqualität zu verbessern. Die Sensibilisierung für Alexithymie und die Integration von Unterstützung in therapeutische Ansätze können dabei helfen, individuelle Strategien zur Bewältigung dieser Herausforderung zu entwickeln.

Alexithymie, Trauma, Sucht und Führerschein

Alexithymie und der Link zum Führerschein

Welchen Zusammenhang gibt es zwischen Alexithymie, Entwicklungstrauma, Suchtentwicklung und dem Entzug deiner Fahrerlaubnis Hast du schon einmal von Alexithymie (Gefühlsblindheit: blöde Bezeichnung :)) gehört? Es handelt sich dabei um einen Zustand, bei dem es dir schwerfällt, deine eigenen Emotionen und die Gefühle anderer Menschen zu erkennen, zu verstehen und auszudrücken. Gibt es Zusammenhänge zwischen Trauma […]

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Entwicklungstrauma, Typ-2-Trauma

Komplexe Entwicklungstraumata & Führerschein

Komplexe Entwicklungstraumata sind keine Randphänomene. Im Vergleich zum Schocktrauma ist das komplexe Entwicklungstrauma bei Fachkräften oder den Betroffenen selbst oft nicht präsent. Es gelangt erst durch die Etablierung der Psychotraumatologie langsam ins Bewusstsein. In anderen Ländern ist man in dieser Hinsicht fortschrittlicher als in Deutschland. Definition von Trauma Die Definition des Begriffs Trauma geht zurück

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