


Neuroenhancement und Microdosing, damit du stabil bleibst und immer besser wirst? Hältst du das auf Dauer durch, oder gehst du selbst dabei flöten 😉 Riskierst du mit Microdosing eine MPU-Anordnung?
In der strebenden Unternehmenskultur des Silicon Valley und deutschen Chefetagen wächst der Trend des Neuroenhancements, besonders durch Halluzinogene wie Magic Mushrooms und LSD. Das Ziel ist Leistungssteigerung und Kreativität. Dies wird beeinflusst durch Stress, Ängste und Termindruck im Arbeitskontext und auch im gesellschaftlichen Leben. Bei den ganzen Katastrophenmeldungen wachsen die Ängste bei uns allen. Wenn du eine Traumavergangenheit hast, dann kann das nochmal heftiger ausfallen. Schau mal im Beitrag komplexe Entwicklungstraumata nach.
Ritalin mit Methylphenidat und Elvanse gelten als bevorzugtes Medikament für Leistungssteigerung, Pregabalin und Opioide helfen bei der Emotionsregulation. Psychedelika wie Psilocybin gewinnen an Popularität, vor allem in Psychedelic Leadership. Diese Praktiken sind mit Risiken verbunden, wie psychischen Nebenwirkungen und Abhängigkeitspotential. Eine Nebenwirkung ist zum Beispiel die Anordnung einer medizinisch-psychologischen Untersuchung – MPU wegen Drogen. Pilze und LSD etc. sind in der Regel nicht durch die klassischen Drogentest bei einer Polizeikontrolle im Straßenverkehr nachweisbar. Auch Arbeitgeber verwenden eher die klassischen Drogentests.
Microdosing, als Alternativansatz im Neuroenhancement, verspricht positive Effekte auf Kognition und Stimmung durch den Konsum geringer Mengen Psychedelika. In Deutschland zeigt sich noch eine geringere Verbreitung im Vergleich zu anderen Ländern.
In einer von Stress, Ängsten und Krisen geprägten Gesellschaft stehen viele vor der Herausforderung, Leistungsfähigkeit zu steigern und Stress zu bewältigen. Es gibt Alternativen zum Substanzkonsum und der Selbstoptimierung. Irgendwie müssen wir ja scheinbar auch dauerhaft lernen, mit Krisen und Katastrophen umzugehen.
Mit alternativen Bewältigungsformen kannst du vermeiden, dass du durch Neuroenhancement und Microdosing in einen Stressstrudel kommst und dich immer weiter von dir selbst entfernst. Außerdem bleibst du mit Substanzkonsum, ungeübt in deiner Selbstregulation. Im Gegensatz zu Neuroenhancement-Methoden ziehen MBSR-Praktiken keine rechtlichen Konsequenzen nach sich, insbesondere keine MPU. Achtsamkeitstechniken gewinnen an Bedeutung, als eine risikofreie und nachhaltige Alternative zur Verbesserung der Lebensqualität und Stressbewältigung. Eigentlich geht es ja darum, dass du dich wohl fühlst.
Mindfulness-Based Stress Reduction (MBSR) Praktiken bieten eine alternative Herangehensweise zur Förderung von Zufriedenheit und Stressbewältigung. Die Integration von Meditation, Yoga, Journaling, Natur und Achtsamkeit, Digital Detox, Deep Talk etc. in deinen Alltag kann tatsächlich transformative Auswirkungen auf deine Lebensqualität haben. Diese Praktiken fördern nicht nur eine tiefere Selbstannahme, sondern helfen auch dabei, eine gesunde Emotionsregulation zu entwickeln.
Im Gegensatz zu der ständigen Suche nach immer mehr stimulierenden Substanzen bietet MBSR eine nachhaltige und ganzheitliche Methode, um mit Stress umzugehen. Der Fokus liegt darauf, in der Gegenwart zu sein und das eigene Wohlbefinden zu stärken, anstatt auf äußere Stimulanzien zu setzen. Diese Herangehensweise kann nicht nur dabei helfen, den täglichen Stress zu bewältigen, sondern auch zu einer bewussteren und erfüllteren Lebensführung führen. Das ist ehrlichgesagt, sehr viel geiler als immer mehr aufzudrehen und immer mehr Ängste zu entwickeln.
Schlage mit einer MPU-Beratung und Vorbereitung online und in Bonn, mehrere Fliegen mit einer Klappe 😉 Bis bald, Christina von MPU Schlich Bonn! Für deine diskreten Fragen 01745795652
